

►Einführung ►Kurzhistorie ►Erfolg in Zahlen
Der Markenklassiker im Spielebereich mit über 72 Mio. verkauften Spielen
Erfolgreichstes deutschsprachiges Handydownloadspiel 2006:
Handyspiel - Einführung im Dezember 2006
Vodafone: Top 1 im Vodafone Life Portal 12/2006
T-Mobile: Platz 2 der Top 20 im Februar 2007
TV-SHOW: »PROMI ÄRGERE DICH NICHT«
Seit Dezember 2005 läuft auf SAT.1 die Unterhaltungssendung
in jährlichen Abständen.
Produktionsfirma: GRUNDY Light Entertainment GmbH
Sender: SAT.1
1. Sendung: 27. Dezember 2005
5,32 Millionen Zuschauer
22,2 % Zielgruppen-Marktanteil (14- bis 49-jährige Fernsehzuschauer)
2. Sendung: 28. Dezember 2006
3,53 Millionen Zuschauer
14,8 % Zielgruppen-Marktanteil
3. Sendung: 31. Oktober 2007
2,42 Millionen Zuschauer
11,7 % Zielgruppen-Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Fernsehzuschauern
4. Sendung: 05. Januar 2008
2,82 Millionen Zuschauer
11,9 % Zielgruppen-Marktanteil
Vierte Ausgabe der großen Familien-Show
Samstag, 5. Januar 2008 um 20.15 Uhr in Sat.1
Die Moderatoren des Abends: Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder
Auch in diesem Jahr werden die Promis wieder aufs Spielfeld geschickt.
Mit dem legendären Show-Event für die ganze Familie geht Sat.1 gleich in der ersten Januarwoche am Samstagabend an den Start. Weil’s jeder Menge Promis und begeisterten Zuschauern so viel Spaß macht, präsentieren Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder am Samstag, 5. Januar 2008, 20.15 Uhr zum vierten Mal das Show-Spektakel »Promi ärgere Dich nicht«!
Bei »Promi ärgere Dich nicht« treten auf dem 18 mal 18 Meter großen Spielfeld mit beleuchteten Feldern und einer Aktionsfläche in der Mitte wieder vier Prominenten-Teams in gigantischen Hütchen-Outfits gegeneinander an. Das Publikum, das rings um die Bühne platziert ist, kann die Spielzüge genau verfolgen und seine Favoriten lautstark anfeuern. Doch neben dem Riesen-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel werden die Promis durch Aktionsfelder mit skurrilen Aufgaben konfrontiert. Feldspieler werden verstärkt in Aktionen mit einbezogen und der Einzug ins Häuschen erschwert. Auch die Teamchefs werden gefordert. Sie erhalten Denksportaufgaben, mit denen sie ihrer Gruppe einen Vorteil verschaffen können.
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